Mittwoch, 30. Juni

Gestern kommt mir der Gedanke, dass ich wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben genau weiß, was ich zu tun habe und dass dieses Wissen aus mir selbst stammt. Das Unbestimmte, das mich dreißig Jahre lang begleitet hat, ist weg, zumindest zu einem großen Teil, und mit dem Unbestimmten verschwindet jetzt in vielen Bereichen meines Lebens auch die Verunsicherung, die früher, in meiner Kindheit und bis zum Ende meiner Zwanziger, alles überzog. Eine Verunsicherung, die das meiste in meinem Leben betraf, das Schreiben, die Liebe, das Studium und die Arbeit, meine Freunde, selbst die Stadt, in der ich wohnte. Viel zu häufig kam mir das alles zufällig vor, als hätte ich an der Entwicklung meines Lebens keinen oder nur einen sehr ungenauen Anteil, den ich niemals vollständig verstand, irgendetwas fehlte stets und sobald ich an die Zukunft dachte, an das, was ich aus eigenem Antrieb tun, vielleicht sogar erreichen wollte, wohin es mich möglicherweise zog (in welche Stadt zum Beispiel, in welches Land, denn alles stand mir ja offen), mit wem ich meine Zeit verbringen mochte und das, was sich daran anknüpfen ließ, kam ich völlig durcheinander. Mir fiel ganz einfach nichts ein und das machte mich wütend, denn für die anderen schien es Antworten zu geben, auch wenn sie jahrelang genauso unsicher gewesen waren wie ich selbst. Irgendwann aber, und ich verstand nicht warum und wie sie das machten, änderten sie etwas und ich verfolgte diese Veränderungen hilflos und voller Neid, denn irgendwie, dachte ich, lag in diesen Veränderungen ein heimlicher Vorwurf, der mich und meine Unfähigkeit betraf, dasselbe zu tun.

André kehrte mit Britta von seinem Austauschsemester aus Glasgow zurück und war mit einem Mal ein anderer. Er hatte beschlossen, in die USA zu gehen und dort seinen Doktor zu machen, zuerst aber wollte er nach Frankreich für ein paar Monate, um die Sprache zu lernen und sich an den Universitäten zu bewerben, was ein nicht ganz unkomplizierter Vorgang war, denn er brauchte Empfehlungsschreiben ehemaliger Professoren und musste eine unüberschaubare Zahl von Dokumenten zusammenstellen. Er hatte sich alles sehr genau überlegt und ich spürte, wie sicher er sich war, dass er nicht mehr schwankte, ob es noch eine andere Alternative gab oder einen anderen Weg. Er sprach ganz ruhig über seinen bevorstehenden Auszug aus unserer WG in der Danziger Straße, er hatte den Weg vor Augen, diese Linie, der sich folgen ließ, und mit einem Mal bekam die Zeit eine Struktur und die Zukunft, die im Unbestimmten keine Gestalt gewinnen kann und unsichtbar bleibt, tauchte vor ihm auf. 

Nachdem André uns von seinen Plänen erzählt hatte, dachte ich für eine Weile sogar selbst an ein Doktorstudium in den USA und erzählte davon auch im Buchladen, in dem ich damals in Berlin, kurz vor dem Abschluss meines Studiums, arbeitete. 

Ich stand gemeinsam mit Seçil an der Kasse, Seçil, deren Vater für eine deutsch-türkische Zeitung schrieb, Seçil, die sieben Sprachen flüssig sprach und für die Fußballeuropameisterschaft 2008 als Simultanübersetzerin gearbeitet hatte, was mich alles unglaublich beeindruckte. Als man uns an meinem ersten Tag in der Buchhandlung einander vorstellte, war sie wunderbar rot geworden, schlug die Augen kurz nieder, um so zu tun, als machte sie sich an der Kasse zu schaffen und musterte mich dann erneut mit einem zurückhaltenden Blick aus ihren großen, braunen Augen. Heute lebt sie mit ihrem Mann in London, übersetzt Untertitel für Kinofilme und ich habe mit ihr seit zehn Jahren kein Wort mehr gewechselt. Das Jahr der Fahnen, fällt mir auf, verwandelt sich immer weiter in einen Bericht über Geister, über Menschen, die mir abhanden gekommen sind, deren Verschwinden ich überhaupt nicht bemerkte und erst jetzt, zehn oder fünfzehn Jahre später, schreibe ich insgeheim auch an diese, meine verlorenen Freunde und komme mir dabei schuldig vor, denn ihr Verschwinden bleibt meine Schuld, ich hätte mich bemühen müssen, ich hätte ihnen schreiben müssen, sie anrufen müssen, als das noch möglich war, denn jetzt ist es nicht mehr möglich, die Nummern sind zu alt, ihre Adressen haben sich verändert und was würden sie schon jemandem sagen, der sich nach so langer Zeit plötzlich bei ihnen meldete, der ein ganzes Jahrzehnt lang keinen Gedanken an sie verschwendet hat und dann ganz unerwartet wieder vor ihnen steht, um eine Antwort zu verlangen, eine Antwort, die manchmal ebenso unmöglich ist wie die erste, nur scheinbar unschuldige Frage. Was mich schuldig macht, ist die Zahl der Gespenster, die ich hinterlasse. Vielleicht bin ich einfach unfähig, denke ich und spreche die Namen aus, ich denke an Seçil, Denise, Franka, Saskia, Emma, Simon, Anja, Christine, Jakob und diese Liste könnte ich beliebig fortsetzen, mir fielen noch andere Namen ein, all diese Menschen, die einmal in meinem Leben gewesen sind und die ich in kürzester Zeit aus den Augen verloren habe.

Ich wünschte, ich könnte noch einmal sehen, wie Seçil an der Kasse errötet, direkt vor mir in diesem Buchladen, den es nicht mehr gibt. Ich wünschte, eine solche Rückkehr wäre möglich. Doch würde ich etwas anderes sagen und mich anders verhalten? Ich weiß es nicht.

Obwohl Seçil und ich uns gleich vom ersten Tag an näher kamen, zu nah vielleicht, so nah, wie gute Freunde, die sich über alles unterhalten können, passierte zwischen uns nichts. Wir sprachen über alles mögliche, über Filme und Bücher, denn sie las ausgesprochen viel und damals die alten Russen, was ich wunderbar fand und jedes Mal, wenn ich in die S-Bahn stieg, um zum Potsdamer Platz zu fahren, freute ich mich, weil ich wusste, die Schicht mit Seçil zu teilen.

Hin und wieder gingen wir nach der Arbeit etwas trinken und dann klagte sie mir ihr Leid. Ihre Eltern stellten ihr immer wieder junge Männer vor, allesamt in Deutschland geborene Typen mit türkischen Wurzeln, aber sie mochte sich auf niemanden einlassen, ihr wurde das ganz einfach zu viel.

„Thomas, was soll ich mit ihnen machen?“, fragte sie mich.

Seçil baute in fast jeden Satz meinen Vornamen ein, was mich damals maßlos faszinierte, denn keiner meiner Freunde tat etwas Vergleichbares. Und noch dazu stellte sie meinen Namen an den Anfang des Satzes, was ich ganz verrückt fand und irgendwie auch sehr literarisch, denn ich kam mir dadurch plötzlich wie in einem Stück von Tschechow vor.

Sie sagte beispielsweise nicht, hast du Lust nach der Schicht noch etwas trinken zu gehen?, sondern Thomas, hast du Lust nach der Schicht noch etwas trinken zu gehen? Und aus einem einfachen Wie geht’s?, wurde bei Seçil zwangsläufig ein, Thomas, wie geht es dir?

Auf Seçils Männerprobleme jedenfalls wusste ich keinen Rat. Was sie abstoßen würde, erklärte sie mir, sei dieses ganze Machogehabe, sie würde behandelt werden wie ein Kind, das nichts weiß und sich dafür noch bedanken muss. Sobald sie aber von sich zu erzählen begänne, von ihrem Studium, den Sprachen und so weiter, von ihrem bevorstehenden Abschluss mit Bestnoten, wurden die Männer sehr schnell ausgesprochen still, denn das alles schüchterte sie ein, wie Seçil mir erklärte.

„Thomas, so dumm das auch klingt“, sagte sie, „so wahr ist es am Ende auch. Sie können mit einer Frau, die einen eigenen Beruf hat, die studiert hat und mehr will, als Mutter und Hausfrau werden, einfach nichts anfangen. Von denen hat ja nicht einer studiert, aber sie spielen sich auf, als könnten sie mir die Welt erklären! Und welche Welt? Die sind doch nur in Deutschland und der Türkei gewesen!“

Seçil hingegen war überall in Europa unterwegs. Damals, als wir gemeinsam an der Kasse im Hugendubel standen, lernte sie gerade Griechisch. Verirrten sich Touristen zu uns, zog man sofort Seçil hinzu, die bereitwillig und ohne weitere Umschweife flüssig in die verlangte Sprache wechselte.

Kurz nach unserem Abschluss zog sie nach London für ein Praktikum. Wir schrieben uns noch einige Male, ich selbst zog bald nach Leipzig und zwei Jahre später nach Ludwigsburg und irgendwann in diesem Zeitraum brach der Kontakt zwischen uns ab. Dass sie in London blieb, um ein paar Jahre danach auch zu heiraten, habe ich nur zufällig über Facebook erfahren. Seçils Nachname hatte sich geändert, ihr Foto zeigte sie in weißem Brautkleid mit Schleier. Sie wirkte ausgesprochen glücklich und sah noch genau so aus, wie ich sie in Erinnerung hatte.

Ich dachte nur kurze Zeit daran, meinen Doktor in den USA zu machen und damit André nachzuahmen, verlor das Ganze aber bald wieder aus den Augen. Nach meinem Abschluss zog mich nichts mehr in Richtung Universität, ich hatte alles ganz grundsätzlich satt. Allein der Gedanke, mich wieder in ein Kolloquium setzen, erneut diese alberne Sprache gebrauchen zu müssen, mit der man den anderen versuchte weiß zu machen, man hätte da ein paar ganz ausgefallene Gedanken parat, stieß mich regelrecht ab und obwohl ich auch später hin und wieder an Robert Walser dachte, über dessen frühe Romane ich gern geschrieben hätte, erklärte ich dieses Vorhaben doch schließlich für komplett gescheitert.

Doch damit kehrte die Verunsicherung zurück, das Unbestimmte gewann erneut die Oberhand. Und je länger ich über das Unbestimmte nachdachte, umso klarer schien mir zu werden, dass ich, wenn ich völlig ehrlich mit mir war, weder eine Ahnung noch ein Gespür für das besaß, was mir lag, was mir entsprach, egal, wie man sich diese Entsprechung am Ende auch vorstellen musste. 

Was wollte ich eigentlich? 

Ich fand keine Antwort auf diese Frage und quälte mich endlos mit ihr herum. Mein Studium lag abgeschlossen hinter mir und ich konnte noch immer nicht sagen, wohin es mich zog, was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Das kann doch nicht wahr sein!, ging es mir durch den Kopf. Was zum Teufel stimmt mit mir nicht?

Manchmal kam es mir sogar so vor, als täte ich alles wie aus zweiter Hand, als ahmte ich überall bloß nach und führte damit das Leben eines anderen, jedenfalls wohl aber nicht mein eigenes, das spürte ich genau. Schon in der Schule hatte ich mich zum Lesen gezwungen, weil meine Freunde plötzlich lasen. Ich quälte mich durch Hesse, nicht, weil mich Hesse interessierte, sondern weil ich zu den anderen gehören wollte, die damals in der neunten Klasse wie aus heiterem Himmel ganz begeistert anfingen, echte Literatur zu lesen und in den Pausen mit einem Mal über das Leben sprachen mit ganz verklärten, in sich ruhenden Gesichtern. Später in Berlin richtete ich den Stil meiner Klamotten am Stil meiner Freunde aus, die Einrichtung meiner Wohnung, meine Sprache, meine Vorlieben und Abneigungen. In fast jeder Beziehung fühlte ich mich unterlegen und deshalb fiel es mir auch schwer, für mich einzustehen oder auf etwas anderem als meinem ewigen Außenseitertum zu beharren, das ich irgendwann zu einer grundlegenden Qualität erklärte, die man einfach haben musste. An dieser Rolle gefiel mir, dass man den anderen nicht folgte, dass man sich von ihnen fern hielt, die abgelaufenen Pfade mied. Dieses Leben, das so viele führten, wollte ich nicht, ich wollte nicht zu einer dieser stromlinienförmigen und immer kompromissbereiten Gestalten werden, die ständig abwägten, die sich mit einer Karriere beschäftigten, die praktische Klamotten trugen, alles nach der jeweiligen Nützlichkeit bewerteten und nicht einmal wussten, dass sich darin bereits ihre Weisheit erschöpfte. Ich wollte nicht dazugehören und fühlte das instinktiv, genauso wie ich im Abstand von drei oder vier Monaten spürte, jetzt wieder meinen Stil verändern zu müssen, was ich überaus gern tat, denn das hieß, sich neue Klamotten zuzulegen, andererseits aber machte es mich auch wahnsinnig, denn ich verstand sehr genau, dass mir der rote Faden fehlte und ich nichts anderes tat, als mich ewig in neuen Rollen auszuprobieren.

Nur noch ein einziges Paar Schuhe!, sagte ich mir dann, nur noch eine Jacke für die ganze nächste Zeit, für das ganze weitere Leben! Ich will mich endlich festlegen, ich habe diese ewige Unschlüssigkeit satt!

Doch nur ein halbes Jahr später stand ich wie ein Idiot mit einer frisch gekauften Motorradlederjacke aus dem Second-Hand vor meinen Freunden und sorgte für allseitige Begeisterung.

„Hells Angel!“, rief C. „Jetzt siehst du aus wie ein Schläger.“

Ich machte große Augen.

„Andererseits“, schob er dann nach, „siehst du auch überhaupt nicht gefährlich aus.“

Meine Lederjacke schenkte ich irgendwann Mewes, einem Freund von C, der ein paar Jahre später während eines schief gelaufenen Drogendeals verhaftet wurde, eine richtige John-Grisham-Angelegenheit, denn Mewes hatte sich auf einem Parkplatz mit einem vermeintlichen Dealer aus Holland verabredet, um ein paar Kilo Gras zu kaufen, dieser Dealer allerdings kam weder aus Holland noch hatte er Gras dabei, sondern stellte sich als deutscher Kripobeamter vor.

Zur Fußballweltmeisterschaft 2010 war Mewes allerdings noch unaufhaltsam unterwegs. Nach einem gewonnenen Deutschlandspiel entdeckte ich ihn zufällig von meinem Balkon auf der Danziger Straße aus. Er lief mitten auf der Fahrbahn als Anführer eines Pulks vollständig Betrunkener, hielt eine riesige Deutschlandflagge über seinem Kopf in beiden Händen und war, bis auf meine alte Motorradlederjacke und eine knappe, hellblaue Badehose, vollkommen nackt.

Hätte mir damals, in dieser unsicheren Zeit, einer meiner Freunde erklärt, ich würde so und so viele Jahre später, am zweiten August zweitausendundeinundzwanzig meinen ersten Roman veröffentlichen und dieser Roman würde Gärten in der Wildnis heißen, hätte ich meine Freunde für verrückt gehalten, auch wenn ich mich sicher etwas geschmeichelt gefühlt haben würde aufgrund dieser gar nicht so schlechten Aussicht. Aber damals war an ein Buch nicht zu denken. Meine Versuche scheiterten auf ganzer Linie, die Literaturzeitschriften wollten keine meiner Erzählungen drucken, ein paar kleinere Verlage hatten meinen langen Text über Gadbin Brons, den großen Trapezkünstler des neunzehnten Jahrhunderts, mit Schweigen quittiert und als ich Katharina eine gerade abgeschlossene Geschichte an ihrem Küchentisch vorlas, die ich über Südschweden geschrieben hatte, wurde sie von Minute zu Minute schweigsamer, bis sie sich kaum noch bewegte, um schließlich etwas nervös in Richtung Boden zu sehen. 

Meine Verunsicherung wuchs in diesem Schweigen, sie wuchs mit jedem Wort, als breitete sich die Dämmerung ganz langsam, aber unaufhaltsam in der Küche aus. Plötzlich fand ich meine Erzählung grauenhaft schlecht, aber ich hatte nun einmal angefangen zu lesen und konnte nicht einfach abbrechen und das alles für sinnlos erklären. Ich las eine kurze Passage, in der eine Rudel Hunde über eine Düne stürmte, um sich im hohen Gras zu verlieren und erreichte kurz darauf das Ende der Geschichte. Ich spürte instinktiv, dass sie misslungen und mittelmäßig war und vielleicht nicht einmal das, vielleicht war sie grundsätzlich schlecht und wenn sie schlecht war, dann stellte sie natürlich auch meine Unfähigkeit aus, meine Unfähigkeit zum Schreiben geeignet zu sein, so etwas wie Talent zu besitzen. In mir war alles vollkommen leer. Ich befand mich in einem ausgeräumten, lautlosen Gebiet. Katharinas Schweigen reichte aus, es sprach Bände und ich wusste sofort, was sie dachte. Ich hatte geglaubt, einen Hermann, der Heger zu schreiben, stattdessen aber hatte ich nur eine konfuse Erzählung zustande gebracht, in der kein Leben steckte. 

Am liebsten wäre ich an diesem Nachmittag in Katharinas Küche einfach aufgestanden und verschwunden – das Verschwinden, wie stets, die Waffe meiner Wahl –, aber das war damals nicht möglich, ich konnte nicht einfach gehen, um mich dadurch aus der Affäre zu ziehen und wusste das sehr genau.

Heute kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wie wir unsere Verlegenheit schließlich wieder abschüttelten, doch wir haben auch später nie über diese Erzählung gesprochen, als hätte es das alles, den Nachmittag in Katharinas Küche und meine erste Lesung, nie gegeben. Und ein halbes Jahr später verschwand ich dann tatsächlich. Ich verschwand aus Berlin, ich vergaß die Erzählungen, wie ich meine Freunde vergessen würde, ich ließ alles hinter mir. Und während ich mich von den anderen verabschiedete, dachte ich unablässig darüber nach, warum ich Leipzig als neue Stadt für mich ausgewählt hatte, denn auch dort erwartete mich nichts als eine alte Bekanntschaft und die Aussicht, eine Videoarbeit am Centraltheater umzusetzen. Doch die Frage, was ich jetzt, nach dem Abschluss meines Studiums, tun sollte, wie ich Geld verdienen würde und wie es mit dem Schreiben weiterging nach dieser jahrelangen Kette fehlgeschlagener Versuche, diese Frage nahm ich, ohne eine Antwort gefunden zu haben, mit, als läge im Umzug bereits ein Heilmittel, was sich dann, nur wenige Monate später, natürlich als Trugschluss herausgestellt hat.